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Sambia


Sambia ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika, der angrenzt an Angola, an die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botswana und Namibia. Der Name leitet sich vom Fluss Sambesi ab. Sambia wurde am 24. Oktober 1964 unabhängig vom vereinigten Königreich.

Sprachen:

Hauptsächlich werden Bantusprachen gesprochen, die Amtssprache ist aber Englisch.

Religion:

Sambia ist eine christliche Nation. Gemäß der Volkszählung im Jahre 2010 sind 75,3% der Bevölkerung Protestanten, 20,2% Katholiken und nur 0,5% Muslime.

Bildung:

Für die Sieben- bis 14-Jährigen besteht eine Schulpflicht. Die Alphabetisierungsrate betrug 2015 63,3 % (Frauen: 56,0 %, Männer: 70,9 %).

Medien:

Bei der Rangliste der Pressefreiheit 2017, welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte Sambia Platz 114 von 180 Ländern. Die Situation der Pressefreiheit im Land wird von Reporter ohne Grenzen als „schwierig“ eingestuft.

Küche:

Das weitverbreitetste Gericht Sambias ist Nshima mit Ndiko. Nshima bezeichnet einen Maisbrei, welcher aus feinem, weißen Maismehl gekocht wird. Ndiko ist die Bezeichnung für verschiedene Soßen, etwa aus Spinat, Grünkohl, Tomaten, Okra oder Erdnüssen. Aus dem Nshima formt man mit der rechten Hand einen kleinen Ball, den man in die Soßen eintunkt und zum Mund führt.